Ihr lieben Bloghausener,
wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest!
Laßt den Streß hinter euch, und genießt die gemeinsame Zeit.
Leider hat es Finnemann so richtig schön auf die Matte gelegt - der junge Herr fiebert und spuckt so vor sich hin.
Wir hoffen auf ein Weihnachtswunder, oder wahlweise auf eine Blitzgenesung.
Die kleine Diva kümmert sich rührend um unseren kranken Bären, und hat ihm schon ihre Fahrdienste in Aussicht gestellt.
Sie ist fest entschlossen den kranken Finnemann via Karre in die Kirche zum Krippenspiel zu befördern.
Er ist nicht abgeneigt...;-)
Montag, 23. Dezember 2013
Samstag, 7. Dezember 2013
Gespräche
Es gibt Gespräche mit den Kindern, die plätschern so dahin. Ich gestehe, es gibt Gespräche - oder besser gesagt Monologe - da schalte ich zwischendurch schon mal ab, heuchle durch verschiedene betonte "HMM´s" Interesse, und schreibe in Gedanken meine Einkaufsliste.
Und dann gibt es diese Gespräche, die fordern meine ganze Aufmerksamkeit, die amüsieren mich, lassen mich staunen oder machen mich fassungslos, sind durchsetzt von wirren oder erstaunlich klugen Gedanken.
Heute hatten die kleine Diva und ich ein Gespräch, bei dem wir gemeinsam geweint haben.
Ein Gespräch über den Tod, ist wahrlich nicht das, was ich zu einer gepflegten Samstagabendunterhaltung zähle...
Leider ist eine schwere Krankheit und der nahende Tod in unserer Familie zur Zeit ein aktuelles Thema...
Natürlich geht das an der aufmerksamen und dafür äußerst sensiblen kleinen Diva nicht spurlos vorbei.
Lange haben wir uns über die betroffene Person unterhalten, und sind immer tiefer in die Thematik eingestiegen.
Bis wir natürlich auch dazu kamen, dass ich eines Tages sterben muss.
Und warum es denn sein muss, dass immer die liebgewonnen Menschen sterben?
Und warum kann man nicht jede Krankheit irgendwie heilen?
Und warum müssen auch Kinder und Babys sterben?
Und warum muss man seine geliebten Menschen vergraben?
Warum kann man die nicht einfach zuhause behalten, damit sie immer bei uns bleiben?
"Mama, und warum kommen mir immer, wenn ich an den Tod denken muss die Tränen!?"
Ich hoffe sehr, dass ich die Fragen der kleinen Diva für sie gut beantworten konnte.
Es war wahrlich nicht leicht...
Als vor 3 Jahren mein Opa verstarb, hat mich die kleine Diva mit ihrem kindlich-naiven Umgang mit dem Tod unfassbar getröstet.
"Opa sitzt jetzt auf einer Zuckerwattenwolke, sieht uns zu, passt auf uns auf und freut sich!"
Leider hat sie diese Unbekümmertheit verloren, und es schleicht sich immer stärker die Angst vor dem Tod ein.
Zum Glück spricht sie in diesem Fall über ihre Sorgen und Ängste.
Es war ein unglaublich intensives Gespräch, und ich finde es weiterhin wichtig, auch das Thema Tod offen und ehrlich zu besprechen, und meine Trauer zu zeigen.
Die Fragen der kleinen Diva lassen mich ahnen, dass sie sich schon etwas länger mit dem Thema beschäftigt hat.
Zum Schluß haben wir uns überlegt, was wir alles schon erlebt haben -und was wir unbedingt noch erleben wollen!
Die Liste ist lang...sehr lang...wir brauchen also noch sehr viel gemeinsame Zeit!
Und so konnten wir nach den gemeinsamen Tränen wieder gemeinsam lachen.
Und trotzdem:
Ich wünschte, es würde auf ihre Frage "Mama, wirst du wirklich irgendwann sterben, und mich zurücklassen?" eine andere Antwort geben...
Und dann gibt es diese Gespräche, die fordern meine ganze Aufmerksamkeit, die amüsieren mich, lassen mich staunen oder machen mich fassungslos, sind durchsetzt von wirren oder erstaunlich klugen Gedanken.
Heute hatten die kleine Diva und ich ein Gespräch, bei dem wir gemeinsam geweint haben.
Ein Gespräch über den Tod, ist wahrlich nicht das, was ich zu einer gepflegten Samstagabendunterhaltung zähle...
Leider ist eine schwere Krankheit und der nahende Tod in unserer Familie zur Zeit ein aktuelles Thema...
Natürlich geht das an der aufmerksamen und dafür äußerst sensiblen kleinen Diva nicht spurlos vorbei.
Lange haben wir uns über die betroffene Person unterhalten, und sind immer tiefer in die Thematik eingestiegen.
Bis wir natürlich auch dazu kamen, dass ich eines Tages sterben muss.
Und warum es denn sein muss, dass immer die liebgewonnen Menschen sterben?
Und warum kann man nicht jede Krankheit irgendwie heilen?
Und warum müssen auch Kinder und Babys sterben?
Und warum muss man seine geliebten Menschen vergraben?
Warum kann man die nicht einfach zuhause behalten, damit sie immer bei uns bleiben?
"Mama, und warum kommen mir immer, wenn ich an den Tod denken muss die Tränen!?"
Ich hoffe sehr, dass ich die Fragen der kleinen Diva für sie gut beantworten konnte.
Es war wahrlich nicht leicht...
Als vor 3 Jahren mein Opa verstarb, hat mich die kleine Diva mit ihrem kindlich-naiven Umgang mit dem Tod unfassbar getröstet.
"Opa sitzt jetzt auf einer Zuckerwattenwolke, sieht uns zu, passt auf uns auf und freut sich!"
Leider hat sie diese Unbekümmertheit verloren, und es schleicht sich immer stärker die Angst vor dem Tod ein.
Zum Glück spricht sie in diesem Fall über ihre Sorgen und Ängste.
Es war ein unglaublich intensives Gespräch, und ich finde es weiterhin wichtig, auch das Thema Tod offen und ehrlich zu besprechen, und meine Trauer zu zeigen.
Die Fragen der kleinen Diva lassen mich ahnen, dass sie sich schon etwas länger mit dem Thema beschäftigt hat.
Zum Schluß haben wir uns überlegt, was wir alles schon erlebt haben -und was wir unbedingt noch erleben wollen!
Die Liste ist lang...sehr lang...wir brauchen also noch sehr viel gemeinsame Zeit!
Und so konnten wir nach den gemeinsamen Tränen wieder gemeinsam lachen.
Und trotzdem:
Ich wünschte, es würde auf ihre Frage "Mama, wirst du wirklich irgendwann sterben, und mich zurücklassen?" eine andere Antwort geben...
Donnerstag, 26. September 2013
Finnemann wird VIER!
Kaum zu glauben - Finnemann wird nun also schon VIER Jahre alt.
Er hat gestern die Spannung auf die Feierlichkeiten in ungeahnte Höhen getrieben.
Das Kind hat seinen ersten Besuch in der Notaufnahme hinter sich.
Da fällt der Knabe einfach mal locker von der letzten Stufe eines Trampolins, bekommt schwer Luft, fällt kurzfristig in Ohnmacht, zieht sich dabei ein kleines Horn zu - mehr Aufregung geht nun wirklich nicht.
Doch schon auf der Fahrt ins Krankenhaus verändert sich seine schneeweiße Gesichtsfarbe wieder ins Normale und schwingr große Reden.
Um es kurz zu machen: Wir mussten nicht dableiben.
Finnemann hat den Arzt sehr redegewand davon überzeugt, dass alles in bester Ordnung ist.
Wer Finnemann kennt, hat sich in den letzten vier Jahren jedenfalls des öfteren gefragt, warum Kamikaze-Finn noch nie im Krankenhaus war.
Wenn man seine Aktionen beiwohnt, muss man im eigenen Interesse jegliche Nerven aktivieren.
Finnemann ist einfach unerschrocken.
Aber so ist er - immer Vorne mit dabei, immer am sabbeln, immer am Kontakte knüpfen, immer fröhlich, immer auf der Such nach dem nächsten Abenteuer.
Wir gratulieren unserem großen Bären zum Geburtstag!
Bleib so ein großer frecher Abenteurer!

Er hat gestern die Spannung auf die Feierlichkeiten in ungeahnte Höhen getrieben.
Das Kind hat seinen ersten Besuch in der Notaufnahme hinter sich.
Da fällt der Knabe einfach mal locker von der letzten Stufe eines Trampolins, bekommt schwer Luft, fällt kurzfristig in Ohnmacht, zieht sich dabei ein kleines Horn zu - mehr Aufregung geht nun wirklich nicht.
Doch schon auf der Fahrt ins Krankenhaus verändert sich seine schneeweiße Gesichtsfarbe wieder ins Normale und schwingr große Reden.
Um es kurz zu machen: Wir mussten nicht dableiben.
Finnemann hat den Arzt sehr redegewand davon überzeugt, dass alles in bester Ordnung ist.
Wer Finnemann kennt, hat sich in den letzten vier Jahren jedenfalls des öfteren gefragt, warum Kamikaze-Finn noch nie im Krankenhaus war.
Wenn man seine Aktionen beiwohnt, muss man im eigenen Interesse jegliche Nerven aktivieren.
Finnemann ist einfach unerschrocken.
Aber so ist er - immer Vorne mit dabei, immer am sabbeln, immer am Kontakte knüpfen, immer fröhlich, immer auf der Such nach dem nächsten Abenteuer.
Wir gratulieren unserem großen Bären zum Geburtstag!
Bleib so ein großer frecher Abenteurer!
Sonntag, 4. August 2013
Wunder
Wir erinnern uns:
Ein Zahn der kleinen Diva landetet im Abwassersystem...
http://www.aus-dem-leben-einer-diva.blogspot.de/2013/02/mut-zum-drama.html
Nun, es lohnt sich immer, mal wieder in den hintersten Ecken und Falten der Waschmaschine sauber zu machen.
Was man da alles so findet: Steine Geld, Gummibänder, Zähne,... ZÄHNE?
Jawohl, da liegt er, in seiner ganzen porentief-reinen Pracht.
Ein Wunder ist geschehen!
Die kleine Diva schaut auch etwas ungläubig immer wieder auf den Zahn.
Nach dem ersten Schock zeigt sie den Wunder-Zahn natürlich sofort in der interessierten Nachbarschaft.
Und irgendwie bin ich mindestens genauso froh und aufgeregt über das plötzliche Auftauchen des Zahns wie die kleine Diva!
(Und der Herr Vater siht sich wieder bei der "Schatzsuche" - die völlig unnötig gewesen ist)
Ein Zahn der kleinen Diva landetet im Abwassersystem...
http://www.aus-dem-leben-einer-diva.blogspot.de/2013/02/mut-zum-drama.html
Nun, es lohnt sich immer, mal wieder in den hintersten Ecken und Falten der Waschmaschine sauber zu machen.
Was man da alles so findet: Steine Geld, Gummibänder, Zähne,... ZÄHNE?
Jawohl, da liegt er, in seiner ganzen porentief-reinen Pracht.
Ein Wunder ist geschehen!
Die kleine Diva schaut auch etwas ungläubig immer wieder auf den Zahn.
Nach dem ersten Schock zeigt sie den Wunder-Zahn natürlich sofort in der interessierten Nachbarschaft.
Und irgendwie bin ich mindestens genauso froh und aufgeregt über das plötzliche Auftauchen des Zahns wie die kleine Diva!
(Und der Herr Vater siht sich wieder bei der "Schatzsuche" - die völlig unnötig gewesen ist)
Sonntag, 21. Juli 2013
Momente Teil 1
Es gibt sie leider immer und immer wieder...die Momente, in denen wir hilflos und überfordert sind.
Gerade in der Kindererziehung.
Wir wollen möglichst VIEL richtig machen - von dem Gedanken ALLES richtig machen zu wollen haben wir uns ziemlich schnell verabschieden müssen.
Hat man die eine Krise überwunden, klopft schon die nächste lautstark an.
Und bei zwei Kindern verdoppelt sich der Spaß auch noch.
Momentan machen wir uns große Sorgen um die kleine Diva.
Sie hat schon immer zu groß inzenierten Wutausbrüchen geneigt - aber, so schnell sie kamen gingen sie auch wieder.
Und besonders oft war das Schauspiel auch nicht auf dem Spielplan.
Doch in den letzten Monaten wurden diese Ausbrüche heftiger, kamen ziemlich oft und wurden von einer unfassbaren Aggressivität begleitet.
Sie schreit, schlägt und tritt um sich, ist völlig hysterisch und ncht zu bändigen.
Außerdem machte uns ihre unverhältnismäßige Angst vor unbekannten Situationen und Menschen große Sorgen.
Gerade jetzt, wo die Einschulung einen neuen Lebensabschnitt einläutet.
Wir sind uns nicht so sicher gewesen, ist ihr Verhalten einfach "nur" eine natürliche Reaktion auf die ganzen bevorstehenden Veränderungen, also der ganz normale Wahnsinn vor der Schule?
Aber auch dann war uns klar, brauchen wir Hilfe , um der kleinen Diva den Start zumindest ein wenig zu erleichtern.
Auf Empfehlung holten wir uns einen Termin bei einer Heilpraktikerin.
Als Vorbereitung auf das Gespräch sollten wir die Krankengeschichte von uns und der kleinen Diva aufschreiben, was die kleine Diva so ausmacht und natürlich den Grund des Gesprächs.
Der Herr Vater und ich schoben diese Aufgabe irgendwie so vor uns her...
Kurz vor dem Termin mussten wir uns aber damit beschäftigen - und es ging ganz schön an die Nerven.
Wann beschäftigt man sich schon mal so intensiv mit sich und seinem Kind!
Auch im Gespräch mit Menschen, die die kleine Diva besonders gut kennen, und denen wir sehr vertrauen, wurde eine große Problematik recht schnell deutlich:
Der kleinen Diva fällt es unglaublich schwer ihre Gefühle zu äußern.
Das fängt bei Kleinigkeiten wie "Danke-sagen" und sich bei anderen enschuldigen an.
Sie schafft es einfach nicht, aber man sieht ihr an, dass sie es versucht, einen innerlichen Kampf mit sich selbst ausficht.
Dieser innerliche Kampf steht ihr bei so unglaublich vielen Situationen im Weg.
Man könnte sagen, sie denkt zu viel nach - was wäre wenn, was könnte passieren, was ist wenn ich es so oder so mache...
Das schränkt sie natürlich ein, macht sie sprachlos und gleichzeitig wütend - und dann explodiert sie oder klammert sich weinend und voller Angst fest.
Und wieder kann sie nicht in Worte fassen warum sie so reagiert - ein Teufelskreis.
Die kleine Diva war schon immer ein Kind, welches recht lange braucht um "warm" zu werden.
Sie ist da das komplette Gegenteil von Finnemann.
Der geht einfach auf Menschen und Situationen zu, quatscht alle in Grund und Boden, ist allem gegenüber offen und aufgeschlossen.
Für die kleine Diva oftmals keine leichte Situation, wenn sich alle Aufmerksamkeit ausschließlich auf ihren Bruder richtet.
Und sicherlich ärgert es sie oft, dass ihm vieles so leicht fällt - und sie zieht sich wieder ein Stück in sich zurück.
Wir brauchen einfach Hilfe, die kleine Diva auf demWeg angemessen zu begleiten, sie zu unterstützen aber nicht zu überfordern.
Das Gespräch mit der Heilpraktikerin war sehr interessant, aber auch anstrengend und sehr emotional.
Bericht folgt...
Gerade in der Kindererziehung.
Wir wollen möglichst VIEL richtig machen - von dem Gedanken ALLES richtig machen zu wollen haben wir uns ziemlich schnell verabschieden müssen.
Hat man die eine Krise überwunden, klopft schon die nächste lautstark an.
Und bei zwei Kindern verdoppelt sich der Spaß auch noch.
Momentan machen wir uns große Sorgen um die kleine Diva.
Sie hat schon immer zu groß inzenierten Wutausbrüchen geneigt - aber, so schnell sie kamen gingen sie auch wieder.
Und besonders oft war das Schauspiel auch nicht auf dem Spielplan.
Doch in den letzten Monaten wurden diese Ausbrüche heftiger, kamen ziemlich oft und wurden von einer unfassbaren Aggressivität begleitet.
Sie schreit, schlägt und tritt um sich, ist völlig hysterisch und ncht zu bändigen.
Außerdem machte uns ihre unverhältnismäßige Angst vor unbekannten Situationen und Menschen große Sorgen.
Gerade jetzt, wo die Einschulung einen neuen Lebensabschnitt einläutet.
Wir sind uns nicht so sicher gewesen, ist ihr Verhalten einfach "nur" eine natürliche Reaktion auf die ganzen bevorstehenden Veränderungen, also der ganz normale Wahnsinn vor der Schule?
Aber auch dann war uns klar, brauchen wir Hilfe , um der kleinen Diva den Start zumindest ein wenig zu erleichtern.
Auf Empfehlung holten wir uns einen Termin bei einer Heilpraktikerin.
Als Vorbereitung auf das Gespräch sollten wir die Krankengeschichte von uns und der kleinen Diva aufschreiben, was die kleine Diva so ausmacht und natürlich den Grund des Gesprächs.
Der Herr Vater und ich schoben diese Aufgabe irgendwie so vor uns her...
Kurz vor dem Termin mussten wir uns aber damit beschäftigen - und es ging ganz schön an die Nerven.
Wann beschäftigt man sich schon mal so intensiv mit sich und seinem Kind!
Auch im Gespräch mit Menschen, die die kleine Diva besonders gut kennen, und denen wir sehr vertrauen, wurde eine große Problematik recht schnell deutlich:
Der kleinen Diva fällt es unglaublich schwer ihre Gefühle zu äußern.
Das fängt bei Kleinigkeiten wie "Danke-sagen" und sich bei anderen enschuldigen an.
Sie schafft es einfach nicht, aber man sieht ihr an, dass sie es versucht, einen innerlichen Kampf mit sich selbst ausficht.
Dieser innerliche Kampf steht ihr bei so unglaublich vielen Situationen im Weg.
Man könnte sagen, sie denkt zu viel nach - was wäre wenn, was könnte passieren, was ist wenn ich es so oder so mache...
Das schränkt sie natürlich ein, macht sie sprachlos und gleichzeitig wütend - und dann explodiert sie oder klammert sich weinend und voller Angst fest.
Und wieder kann sie nicht in Worte fassen warum sie so reagiert - ein Teufelskreis.
Die kleine Diva war schon immer ein Kind, welches recht lange braucht um "warm" zu werden.
Sie ist da das komplette Gegenteil von Finnemann.
Der geht einfach auf Menschen und Situationen zu, quatscht alle in Grund und Boden, ist allem gegenüber offen und aufgeschlossen.
Für die kleine Diva oftmals keine leichte Situation, wenn sich alle Aufmerksamkeit ausschließlich auf ihren Bruder richtet.
Und sicherlich ärgert es sie oft, dass ihm vieles so leicht fällt - und sie zieht sich wieder ein Stück in sich zurück.
Wir brauchen einfach Hilfe, die kleine Diva auf demWeg angemessen zu begleiten, sie zu unterstützen aber nicht zu überfordern.
Das Gespräch mit der Heilpraktikerin war sehr interessant, aber auch anstrengend und sehr emotional.
Bericht folgt...
Einsatz
Die kleine Diva hat mal wieder einen Zahn verloren.
Der Herr Vater ist beim Zähneputzen etwas unsanft gegen den Wackelzahn gekommen.
Lecht motzend fummelte die kleine Diva an ihremzahn herum, bog ihn hin und her, und machte dann kurzen Prozess: kurz ziehen und schon war er draussen!
"Mama, du kannst jetzt wieder Zahnfee spielen!"
Mist, ertappt - dann werde ich mal meine Flügel umschnallen...;-)
Der Herr Vater ist beim Zähneputzen etwas unsanft gegen den Wackelzahn gekommen.
Lecht motzend fummelte die kleine Diva an ihremzahn herum, bog ihn hin und her, und machte dann kurzen Prozess: kurz ziehen und schon war er draussen!
"Mama, du kannst jetzt wieder Zahnfee spielen!"
Mist, ertappt - dann werde ich mal meine Flügel umschnallen...;-)
Samstag, 22. Juni 2013
Heute so
Die kleine Diva verbringt zum ersten Mal zwei Nächte bei ihrer Oma an der Ostsee!
Finnemann ist im Jungenhimmel: Treckerfahren bis spät in die Nacht!
Männerausflug deluxe...
Sturmfreie Bude für Mutti - ich genieße!
Finnemann ist im Jungenhimmel: Treckerfahren bis spät in die Nacht!
Männerausflug deluxe...
Sturmfreie Bude für Mutti - ich genieße!
Mittwoch, 12. Juni 2013
Geburtstagsdiva
Die kleine Diva hat Geburtstag.
Meine Güte, sie war doch gerade erst ein Baby - und nun wird sie schon 6 - SECHS!
Der 6.Geburtstag ist ja irgendwie auch wieder so ein Meilenstein, etwas ganz Besonderes.
Die Einschulung steht bevor, wieder eine gravierende Veränderung in unser aller Leben.
Auch in diesem Jahr hat die kleine Diva wieder den ein oder anderen speziellen Wunsch auf Lager.
Diesmal war einer ihrer größten Wünsche ein Hula-Hoop-Reifen für ihre Puppe Paula...
Und man glaubt es ja kaum, aber die Spielzeugindustrie hat diesbezüglich eine klaffende Lücke.
Verschiedene Möglichkeiten wurden von mir durchdacht und wieder verworfen.
Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen - finde ich ;-)
Ansonsten gab es dieses Jahr keine großen Herausforderungen beim Geburtstagskuchen - soein Fisch ist ja nun wirklich schnellgemacht.
Allerdings wäre die kleine Diva nicht die kleine Diva, wenn sie nicht doch noch mit einer kleinen Besonderheit um die Ecke kommt.
Für den Kindergarten wünschte sie sich eine Burg zum Essen - mit ganz vielen Lollies und Keksen.
Der Geburtstagstisch ist gedeckt, die Geschenke sind gepackt, der Kuchen steht bereit - es kann losgehen!
Mittwoch, 1. Mai 2013
Nebenbei
Gestern hat die kleine Diva sich mal eben so ganz nebenbei das Schleifebinden beigebracht.
Madame ist mal wieder zurecht stolz auf sich!
Madame ist mal wieder zurecht stolz auf sich!
Schnuppertag
Am 17.April war es soweit - die kleine Diva ging das erste Mal zur Schule!
Zwar nur für einen Vormittag zum Schnuppern, aber für sie war es ein Großereignis.
Am Morgen war sie sehr guter Laune, packte ihren Rucksack, und konnte es kaum erwarten.
Auf dem Weg merkte ich dann aber, wie ihre kleine Hand meine immer doller drückte, und sie sich an mich drückte.
In der Pausenhalle trafen sich alle, und die kleine Diva konnte nur mit Mühe ihre Tränchen unterdrücken.
Nur mit großer Mühe konnte ich sie überreden, sich ihr Namensschild abzuholen und sich damit fotografieren zu lassen.
Als es dann losging, konnte die kleine Diva ihre Angst nicht mehr unterdrücken, und weinte.
Doch die Lehrerinnen waren sehr aufmerksam und eine nahm sich der kleinen Diva gleich an.
Etwas nervös habe ich die Schule ehrlich gesagt schon verlassen - war mir aber gleichzeitig zu 1000% sicher, dass die kleine Diva mir amende des Vormittags mit einem Strahlen entgegen laufen wird.
Und genauso war es auch!
Fröhlich grinsend lief sie in meine Arme, und ab da wurde ich bis ins kleinste Detail über ihre Erlebnisse informiert.
Ehrlichgesagt konnte ich nicht immer ganz folgen, aber es war klar, dass es für sie ein ganz wunderbarer Vormittag war, wo sie viel spannendes erlebt hat.
Auch hat sie sich gleich mit einem Mädchen zusammengetan, und beide haben alles zusammen gemeistert.
dDie kleine Diva freut sich jedenfalls nach diesem Tag noch mehr auf die Schule. :-)
Zwar nur für einen Vormittag zum Schnuppern, aber für sie war es ein Großereignis.
Am Morgen war sie sehr guter Laune, packte ihren Rucksack, und konnte es kaum erwarten.
Auf dem Weg merkte ich dann aber, wie ihre kleine Hand meine immer doller drückte, und sie sich an mich drückte.
In der Pausenhalle trafen sich alle, und die kleine Diva konnte nur mit Mühe ihre Tränchen unterdrücken.
Nur mit großer Mühe konnte ich sie überreden, sich ihr Namensschild abzuholen und sich damit fotografieren zu lassen.
Als es dann losging, konnte die kleine Diva ihre Angst nicht mehr unterdrücken, und weinte.
Doch die Lehrerinnen waren sehr aufmerksam und eine nahm sich der kleinen Diva gleich an.
Etwas nervös habe ich die Schule ehrlich gesagt schon verlassen - war mir aber gleichzeitig zu 1000% sicher, dass die kleine Diva mir amende des Vormittags mit einem Strahlen entgegen laufen wird.
Und genauso war es auch!
Fröhlich grinsend lief sie in meine Arme, und ab da wurde ich bis ins kleinste Detail über ihre Erlebnisse informiert.
Ehrlichgesagt konnte ich nicht immer ganz folgen, aber es war klar, dass es für sie ein ganz wunderbarer Vormittag war, wo sie viel spannendes erlebt hat.
Auch hat sie sich gleich mit einem Mädchen zusammengetan, und beide haben alles zusammen gemeistert.
dDie kleine Diva freut sich jedenfalls nach diesem Tag noch mehr auf die Schule. :-)
Seepferdchenkurs
Die kleine Diva geht jetzt zum Schwimmkurs.
Und ich muss sagen, das Kind überrascht mich immer wieder aufs Neue.
Als beim ersten Mal die angekündigte SchwimmleherIN leider krank war, weigerte sich die junge Dame dem Wasser überhaupt nahe zu kommen, und schon gar nicht demSchwimmlehrer.
Da ist sie leider sehr konsequent...
Beim nächsten Mal war die LehrerIN N. da, und alles war anders!
Das Kind ging ins Wasser, spaddelte mit dem Schwimmgurt und/oder Schwimmnudel durch das Becken, und war überhaupt mit Freude dabei.
Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Die N. macht das aber auch wirklich klasse mit den Kindern, und lobt sie, ermutigt sie und lässt auch die Ängste der Kinder zu.
Die kleine Diva wächst bei jedem Mal über sich hinaus, und die Eltern kleben an der Scheibe, und platzen bei ihrem Anblick schier vor Stolz!
Nur eine Sache muss die kleine diva noch hinbekommen: sich trauen, den Kopf unter Wasser zu machen.
Sie hat den vornehmen aristokratischen Schwimmstil: ihr Kopf ragt kerzengerade weit aus dem Wasser hinaus.
Das sieht recht edel aus, ist aber natürlich ungleich anstrengender.
N. hat ihr nun als "Hausaufgabe" mitgegeben, ihr Gesicht täglich ins Wasser zu tauchen.
Und die kleine Diva nimmt ihre Aufgabe sehr ernst.
Im übervollen Waschbecken wird nun -noch recht zaghaft - das Tauchen geübt.
Überschwemmung inklusive...
Mit Sicherheit wird sie länger brauchen, bis sie das begehrte Abzeichen erhält - aber wenn sie es bekommt, wird sie sehr sicher imWasser sein, und alle Aufgaben mit Spaß bewältigen.
Und das ist die Hauptsache!
Und ich muss sagen, das Kind überrascht mich immer wieder aufs Neue.
Als beim ersten Mal die angekündigte SchwimmleherIN leider krank war, weigerte sich die junge Dame dem Wasser überhaupt nahe zu kommen, und schon gar nicht demSchwimmlehrer.
Da ist sie leider sehr konsequent...
Beim nächsten Mal war die LehrerIN N. da, und alles war anders!
Das Kind ging ins Wasser, spaddelte mit dem Schwimmgurt und/oder Schwimmnudel durch das Becken, und war überhaupt mit Freude dabei.
Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Die N. macht das aber auch wirklich klasse mit den Kindern, und lobt sie, ermutigt sie und lässt auch die Ängste der Kinder zu.
Die kleine Diva wächst bei jedem Mal über sich hinaus, und die Eltern kleben an der Scheibe, und platzen bei ihrem Anblick schier vor Stolz!
Nur eine Sache muss die kleine diva noch hinbekommen: sich trauen, den Kopf unter Wasser zu machen.
Sie hat den vornehmen aristokratischen Schwimmstil: ihr Kopf ragt kerzengerade weit aus dem Wasser hinaus.
Das sieht recht edel aus, ist aber natürlich ungleich anstrengender.
N. hat ihr nun als "Hausaufgabe" mitgegeben, ihr Gesicht täglich ins Wasser zu tauchen.
Und die kleine Diva nimmt ihre Aufgabe sehr ernst.
Im übervollen Waschbecken wird nun -noch recht zaghaft - das Tauchen geübt.
Überschwemmung inklusive...
Mit Sicherheit wird sie länger brauchen, bis sie das begehrte Abzeichen erhält - aber wenn sie es bekommt, wird sie sehr sicher imWasser sein, und alle Aufgaben mit Spaß bewältigen.
Und das ist die Hauptsache!
Op-Bericht
Die Zahn-Op von Finnemann ist gut verlaufen.
Finnemann war zum Glück nicht so richtig klar, was ihn so alles erwarten wird.
Also freute er sich wie immer auf seine Zahnärztin.
Die Narkoseärztin beäugte er etwas skeptisch, nahm ihre Anwesenheit und die Zauberpflaster aber einfach so hin.
Als wir dann in das spätere Aufwachzimmer zogen, kam endlich seine Zahnärztin - und Finnemanns Welt war wieder in Ordnung...allerdings war die Freude nur kurz...
Während die kleine Diva ihre Narkose im Aufwachzimmer ohne murren und knurren erhalten hat, mussten wir diesmal alle in den Op-Raum pilgern.
Alleine der Anblick der Liege und diversen Gerätschaften ließ die Stimmung bei allen drastisch sinken.
Finnemann wurde der Ernst der Lage auch mehr als bewußt, und fing natürlich lautstark an zu brüllen.
Das Legen der Narkose wurde zum Kraftakt für alle Beteiligten, und dauerte viel länger als bei der kleinen Diva.
Es ist schon ein gruseliger Anblick, wenn die Kinder plötzlich von einer Sekunde auf die andere einschlafen.
Bei der kleinen Diva war es so, dass sie ganz liebevoll von der Krankenschwester aus unseren Armen gehoben wurde, und in den Op gebracht wurde.
Finnemann wurde auch liebevoll behandelt ,keine Frage, aber das Gefühl, ihn in diesem sterilen Raum zurückzulassen war furchtbar.
Aus den Augenwinkeln sahen wir noch, wie er auf die Liege gelegt wurde,die Beatmungsmaske kam, und andere Geräte ausgepackt wurden.
Und ich musste einfach gehen, meinen kleinen Bären dort einfach liegen lassen.
Die Tränen liefen...
Nach etwa einer Stunde war er wieder da - ENDLICH!
Leider hat Finnemann die Narkose nicht besonders gut vertragen - er jammerte und jauelte in einer Tour.
Er wollte nicht schlafen, nicht essen, nicht trinken, nicht liegen, nicht sitzen, nicht stehen,...
Leider waren die Narkoseärztin und die Krankenschwester auch keine rechte Hilfe - sie unterschieden sich in ihren Anweisungen von Grund auf.
Und Finnemann jammerte weiter, und weiter...
Nach einiger Zeit nahmich doch leichte genervte Schwingungen beim Personal wahr... und so war es nicht wirklich verwunderlich, dass wir recht schnell die Praxis verlassen sollten...durften ;-)
Zuhause erholte sich Finnemann aber rasant, und die Stimmung war innerhalb von Minuten wieder super!
Meine Sorge, dass er nun nicht mehr gerne zur Zahnärztin geht, war unbegründet.
Er macht ganz klar einen Unterschied zwischen der Narkoseärztin - doof! - und seiner Zahnärztin - weiterhin toll!
Auf zur nächsten Zahnreinigung - wir geben karius und Baktus keine Chance!
Finnemann war zum Glück nicht so richtig klar, was ihn so alles erwarten wird.
Also freute er sich wie immer auf seine Zahnärztin.
Die Narkoseärztin beäugte er etwas skeptisch, nahm ihre Anwesenheit und die Zauberpflaster aber einfach so hin.
Als wir dann in das spätere Aufwachzimmer zogen, kam endlich seine Zahnärztin - und Finnemanns Welt war wieder in Ordnung...allerdings war die Freude nur kurz...
Während die kleine Diva ihre Narkose im Aufwachzimmer ohne murren und knurren erhalten hat, mussten wir diesmal alle in den Op-Raum pilgern.
Alleine der Anblick der Liege und diversen Gerätschaften ließ die Stimmung bei allen drastisch sinken.
Finnemann wurde der Ernst der Lage auch mehr als bewußt, und fing natürlich lautstark an zu brüllen.
Das Legen der Narkose wurde zum Kraftakt für alle Beteiligten, und dauerte viel länger als bei der kleinen Diva.
Es ist schon ein gruseliger Anblick, wenn die Kinder plötzlich von einer Sekunde auf die andere einschlafen.
Bei der kleinen Diva war es so, dass sie ganz liebevoll von der Krankenschwester aus unseren Armen gehoben wurde, und in den Op gebracht wurde.
Finnemann wurde auch liebevoll behandelt ,keine Frage, aber das Gefühl, ihn in diesem sterilen Raum zurückzulassen war furchtbar.
Aus den Augenwinkeln sahen wir noch, wie er auf die Liege gelegt wurde,die Beatmungsmaske kam, und andere Geräte ausgepackt wurden.
Und ich musste einfach gehen, meinen kleinen Bären dort einfach liegen lassen.
Die Tränen liefen...
Nach etwa einer Stunde war er wieder da - ENDLICH!
Leider hat Finnemann die Narkose nicht besonders gut vertragen - er jammerte und jauelte in einer Tour.
Er wollte nicht schlafen, nicht essen, nicht trinken, nicht liegen, nicht sitzen, nicht stehen,...
Leider waren die Narkoseärztin und die Krankenschwester auch keine rechte Hilfe - sie unterschieden sich in ihren Anweisungen von Grund auf.
Und Finnemann jammerte weiter, und weiter...
Nach einiger Zeit nahmich doch leichte genervte Schwingungen beim Personal wahr... und so war es nicht wirklich verwunderlich, dass wir recht schnell die Praxis verlassen sollten...durften ;-)
Zuhause erholte sich Finnemann aber rasant, und die Stimmung war innerhalb von Minuten wieder super!
Meine Sorge, dass er nun nicht mehr gerne zur Zahnärztin geht, war unbegründet.
Er macht ganz klar einen Unterschied zwischen der Narkoseärztin - doof! - und seiner Zahnärztin - weiterhin toll!
Auf zur nächsten Zahnreinigung - wir geben karius und Baktus keine Chance!
Donnerstag, 4. April 2013
Sonntag, 31. März 2013
Typisch... ;-)
Noch immer kränkelnd ziehen wir uns so durch den Ostersonntag.
Als kleine Beschäftigung malen die kleine Diva und Finnemann ausgedruckte Bilder an.
Während die kleine Diva mit großer Hingabe ihre Bilder ausmalt, ist Finnemann stets sehr schnell fertig...
Auf den Bildern ist höchstens ein gelber Strich zu sehen - und der Rest,sollder nicht auch noch etwas Farbe abbekommen?
"Mama! Ich habe die Bilder doch alle mit weißer Farbe angemalt!"
Der junge Künstler pflegt eben den minimalistischen Stil! ;-)
Als kleine Beschäftigung malen die kleine Diva und Finnemann ausgedruckte Bilder an.
Während die kleine Diva mit großer Hingabe ihre Bilder ausmalt, ist Finnemann stets sehr schnell fertig...
Auf den Bildern ist höchstens ein gelber Strich zu sehen - und der Rest,sollder nicht auch noch etwas Farbe abbekommen?
"Mama! Ich habe die Bilder doch alle mit weißer Farbe angemalt!"
Der junge Künstler pflegt eben den minimalistischen Stil! ;-)
Sonntag, 24. März 2013
Es wird...
Es geschehen noch Wunder...
Finnemann hat doch tatsächlich seine Liebe zu Puzzeln mit mehr als 2 Teilen entdeckt.
Es geht beim Puzzeln schleppend voran - aber der Herr Vater beweist große Geduld!
Aber von 2 zu 48 Teilen ist ja auch ein recht gewaltiger Schritt!
Finnemann hat doch tatsächlich seine Liebe zu Puzzeln mit mehr als 2 Teilen entdeckt.
Es geht beim Puzzeln schleppend voran - aber der Herr Vater beweist große Geduld!
Aber von 2 zu 48 Teilen ist ja auch ein recht gewaltiger Schritt!
Montag, 11. März 2013
Frischluft
Während ich mich am liebsten dem Winterschlaf hingeben würde, können meine Kinder gar nicht lange genug im Schnee spielen.
Zur Zeit findet hier eine Schneemännchen-Großproduktion statt.
Ich will Sommer...
Zur Zeit findet hier eine Schneemännchen-Großproduktion statt.
Ich will Sommer...
Freitag, 8. März 2013
Erfolgreiche Schatzsuche
Schon seit Tagen warten wir auf das Herausfallen des nächsten Zahns.
Mit Argusaugen wurde jede Bewegung der kleinen Diva überwacht, damit das Objekt der Begierde nicht schon wieder im Abwasserrohrsystem ein trostloses Dasein fristen muss.
Ja, man kann wohl mit Recht behaupten, dass ich ein wenig übertrieben habe.
Regelmäßige nächtliche Kontrollgänge lassen diesen Schluß durchaus zu. ;-)
Aber - der Zahn ist raus!
Und das kam so:
Die kleine Diva tobt mit dem Herrn Vater auf dem Sofa, wird durchgekitzelt und lacht sich kaputt.
Plötzlich: "Kleine Diva, DEIN ZAHN IST RAUS!"
Hektik macht sich breit, Papa und Diva springen vom Sofa, klopfen sich auf der Suche nach dem Zahn ab, Mutter und Finnemann kommen dazu, noch mehr Hektik, Kissen werden abgeklopft und zur Seite geräumt, Polster angehoben, Sofa wird verschoben, zur besseren Sichtung muss eine Taschenlampe herhalten, die kleine Diva schaut schaut in alle umliegenden Tüten und Taschen, erneutes Sofaschieben und Kissenabklopfen - NICHTS!
Der Zahn ist nicht zu finden!!!
Die Familie rutscht suchend durchs Wohnzimmer - während sich Finnemann schon auf die folgenden "Schatzsuchen" freut.
"Dann müssen wir endlich wieder in der Sch.ie.dderei von der kleinen Diva rumwühlen!"
Die blitzenden Augen machen mir dabei Angst...
Die Oma wird von den Ereignissen in Kenntnis gesetzt und fällt fast vom Glauben ab.
Der Herr Vater fängt an das Klo zu putzen - warum auch immer - und dann kommt der alles erlösende Ruf:
"DER ZAHN, DA IST DER ZAHN!"
Die kleine Diva wird vor Erleichterung ganz blass um die Nase, die Oma jubelt lautstark am Telefon, und ich schicke Danksagungen Richtung Zahnfee.
Der listige kleine Zahn muss sich irgendwie in der Fleecejacke des Herrn Vaters verheddert haben, und ist vor der Toilettentür abgefallen.
Zum Glück ist der Zahn nicht beim Putzen in die Toilette geplumpst - womöglich noch unbemerkt!
Da hätten wir ja für alle Ewigkeit auf "Schatzsuche" gehen müssen...
Jetzt hat die Aufregung also ersmal ein Ende - bis zum nächsten Zahn...
Mit Argusaugen wurde jede Bewegung der kleinen Diva überwacht, damit das Objekt der Begierde nicht schon wieder im Abwasserrohrsystem ein trostloses Dasein fristen muss.
Ja, man kann wohl mit Recht behaupten, dass ich ein wenig übertrieben habe.
Regelmäßige nächtliche Kontrollgänge lassen diesen Schluß durchaus zu. ;-)
Aber - der Zahn ist raus!
Und das kam so:
Die kleine Diva tobt mit dem Herrn Vater auf dem Sofa, wird durchgekitzelt und lacht sich kaputt.
Plötzlich: "Kleine Diva, DEIN ZAHN IST RAUS!"
Hektik macht sich breit, Papa und Diva springen vom Sofa, klopfen sich auf der Suche nach dem Zahn ab, Mutter und Finnemann kommen dazu, noch mehr Hektik, Kissen werden abgeklopft und zur Seite geräumt, Polster angehoben, Sofa wird verschoben, zur besseren Sichtung muss eine Taschenlampe herhalten, die kleine Diva schaut schaut in alle umliegenden Tüten und Taschen, erneutes Sofaschieben und Kissenabklopfen - NICHTS!
Der Zahn ist nicht zu finden!!!
Die Familie rutscht suchend durchs Wohnzimmer - während sich Finnemann schon auf die folgenden "Schatzsuchen" freut.
"Dann müssen wir endlich wieder in der Sch.ie.dderei von der kleinen Diva rumwühlen!"
Die blitzenden Augen machen mir dabei Angst...
Die Oma wird von den Ereignissen in Kenntnis gesetzt und fällt fast vom Glauben ab.
Der Herr Vater fängt an das Klo zu putzen - warum auch immer - und dann kommt der alles erlösende Ruf:
"DER ZAHN, DA IST DER ZAHN!"
Die kleine Diva wird vor Erleichterung ganz blass um die Nase, die Oma jubelt lautstark am Telefon, und ich schicke Danksagungen Richtung Zahnfee.
Der listige kleine Zahn muss sich irgendwie in der Fleecejacke des Herrn Vaters verheddert haben, und ist vor der Toilettentür abgefallen.
Zum Glück ist der Zahn nicht beim Putzen in die Toilette geplumpst - womöglich noch unbemerkt!
Da hätten wir ja für alle Ewigkeit auf "Schatzsuche" gehen müssen...
Jetzt hat die Aufregung also ersmal ein Ende - bis zum nächsten Zahn...
Mittwoch, 6. März 2013
Einsicht
Familienaufstellung aus Sicht der kleinen Diva:
"Mama, da wir die frechsten Kinder der Familien sind,bist du die Meckerigste aus der Familie!"
"Und was ist Papa?"
"Natürlich der Liebste!"
GRUMMEL...
"Mama, da wir die frechsten Kinder der Familien sind,bist du die Meckerigste aus der Familie!"
"Und was ist Papa?"
"Natürlich der Liebste!"
GRUMMEL...
Freitag, 8. Februar 2013
Speicherfehler
Das große Thema im Kindergarten der kleinen Diva und Finnemann ist die STEINZEIT.
Mammuts bevölkern die Räume, Felle und Decken verwandeln sich in Höhlen und allerlei Werkzeuge und Musikinstrumente werden erforscht oder selbst hergestellt.
Heute nun haben sie Lampen getöpfert.
Bis ins kleinste Detail erklärte mir die kleine Diva, wie diese Lampen hergestellt wurden, und wo der Unterschied zur original Steinzeitlampe liegt.
"Und kleine Diva, womit brennt denn die Lampe? Mit Wachs?"
Die kleine Diva runzelt die Stirn und überlegt eine Weile...
"Weißt du Mama, solche Kleinigkeiten habe ich heute irgendwie nicht abgespeichert!"
Mammuts bevölkern die Räume, Felle und Decken verwandeln sich in Höhlen und allerlei Werkzeuge und Musikinstrumente werden erforscht oder selbst hergestellt.
Heute nun haben sie Lampen getöpfert.
Bis ins kleinste Detail erklärte mir die kleine Diva, wie diese Lampen hergestellt wurden, und wo der Unterschied zur original Steinzeitlampe liegt.
"Und kleine Diva, womit brennt denn die Lampe? Mit Wachs?"
Die kleine Diva runzelt die Stirn und überlegt eine Weile...
"Weißt du Mama, solche Kleinigkeiten habe ich heute irgendwie nicht abgespeichert!"
Dienstag, 5. Februar 2013
Mut zum Drama
So, der Zahn ist nicht da!
Ich habe das divaliche Gemach mehrmals auf den Kopf gestellt, in der Hoffnung, das sich der Zahn irgendwie den Weg aus dem Bett gefunden hat - doch vergeblich...
Desweiteren hat sich der Herr Vater todesmutig mit einem Plastiklöffel bewaffnet, und sich auf Schatzsuche begeben - leider vergeblich...
Die Zahnfee hatte Mitleid mit der traurigen Diva, und ließ ihr eine Kleinigkeit zukommen.
Die Diva war etwas getröstet, und erklärte die nächste Schatzsuche für absolut unnötig.
Außerdem würden ja noch viele weitere Zähne folgen, da käme es auf einen mehr oder weniger nun wirklich nicht an.
Sprachs, und setzte sich auf den Toilettenthron.
Noch einmal wurde betont, dass der Herr Vater nicht den Plastiklöffel zu schwingen braucht.
Die Klospülung rauscht, und mit ihr rauschen auch die Tränen der kleinen Diva.
Das Kind ist untröstlich, weint herzzerreissend ihrem Lieblingszahn hinterher, und schaut immer wieder ungläubig in die Kloschüssel - aber vergeblich...
Als Trost wird bei der nächsten Gelegenheit eine letzte Suche verabredet...
Wir warten...
Ich habe das divaliche Gemach mehrmals auf den Kopf gestellt, in der Hoffnung, das sich der Zahn irgendwie den Weg aus dem Bett gefunden hat - doch vergeblich...
Desweiteren hat sich der Herr Vater todesmutig mit einem Plastiklöffel bewaffnet, und sich auf Schatzsuche begeben - leider vergeblich...
Die Zahnfee hatte Mitleid mit der traurigen Diva, und ließ ihr eine Kleinigkeit zukommen.
Die Diva war etwas getröstet, und erklärte die nächste Schatzsuche für absolut unnötig.
Außerdem würden ja noch viele weitere Zähne folgen, da käme es auf einen mehr oder weniger nun wirklich nicht an.
Sprachs, und setzte sich auf den Toilettenthron.
Noch einmal wurde betont, dass der Herr Vater nicht den Plastiklöffel zu schwingen braucht.
Die Klospülung rauscht, und mit ihr rauschen auch die Tränen der kleinen Diva.
Das Kind ist untröstlich, weint herzzerreissend ihrem Lieblingszahn hinterher, und schaut immer wieder ungläubig in die Kloschüssel - aber vergeblich...
Als Trost wird bei der nächsten Gelegenheit eine letzte Suche verabredet...
Wir warten...
Donnerstag, 31. Januar 2013
Verschluckt
Wer suchet - der findet...vielleicht...
Das 3. Zähnchen hat den Mund von Hannah in der letzten Nacht verlassen.
Leider lag er morgens nicht dekorativ im Bett...die erfahrenen Mütter ahnen was das bedeutet...
Bis zum Abend keine besonderen Vorkommnisse...
Wir noch einmal das gesamte Zimmer auf den Kopf gestellt, alles wurde abgeklopft und ausgeschüttelt - kein Zahn kam zum Vorschein...schade.
Sobald ich jetzt das Zimmer der kleinen Diva betrete sehe ich überall Zähne liegen - und am End sind es doch nur wieder Papierschnipsel oder Fusseln...
Die kleine Maus ist noch immer traurig, dass sie den heißgeliebten Zahn nicht hat.
Gerade mit diesem Zahn hat sie die ganze Zeit rumgetüddelt, und ihre Umgebung geärgert ;-)
Wir harren mal der Dinge die da noch "kommen"!
Das 3. Zähnchen hat den Mund von Hannah in der letzten Nacht verlassen.
Leider lag er morgens nicht dekorativ im Bett...die erfahrenen Mütter ahnen was das bedeutet...
Bis zum Abend keine besonderen Vorkommnisse...
Wir noch einmal das gesamte Zimmer auf den Kopf gestellt, alles wurde abgeklopft und ausgeschüttelt - kein Zahn kam zum Vorschein...schade.
Sobald ich jetzt das Zimmer der kleinen Diva betrete sehe ich überall Zähne liegen - und am End sind es doch nur wieder Papierschnipsel oder Fusseln...
Die kleine Maus ist noch immer traurig, dass sie den heißgeliebten Zahn nicht hat.
Gerade mit diesem Zahn hat sie die ganze Zeit rumgetüddelt, und ihre Umgebung geärgert ;-)
Wir harren mal der Dinge die da noch "kommen"!
Montag, 28. Januar 2013
Zahnfee-Einsatz
Zähnchen Nummer 2 ist rausgefallen - und Nummer 3 hängt auch nur noch am seidenen Faden.
Die Zahnfee ist im Dauereinsatz.
Also schnell wieder die Flügel umgeschnallt...und los ;-)
Leider ist mir in den Tiefen unseres Chaos-Kellers die "Zahnfee-Geschenketüte" abhanden gekommen...
Die Zahnfee ist im Dauereinsatz.
Also schnell wieder die Flügel umgeschnallt...und los ;-)
Samstag, 12. Januar 2013
Merkwürdigkeiten
Finnemann legt sich zur Zeit auch die ein oder andere Marotte zu...
So knibbelt er gerne kleine Fussel zwischen seinen Fingern - vorzugsweise beim abendlichen Lesen.
Seine derzeitige Lieblingsfarbe ist ORANGE!
Leider kann ich mit dieser Farbe so gar nichts anfangen...ich finde sie geradezu unangenehm.
Für den jungen Herrn muss es zur Zeit bitteschön alles in orange sein.
Gerade äußerte er den Wunsch nach orangenen Socken...
Lieblingssatz des jungen Herrn:
"ABER ICH WILL!" - sein absolutes Todschlagargument.
Überhaupt werden hier die Kämpfe der Giganten (Eltern - Finnemann) immer öfter und intensiver.
Da geraten die kleineren Anfälle der kleinen Diva völlig in den Hintergrund.
So knibbelt er gerne kleine Fussel zwischen seinen Fingern - vorzugsweise beim abendlichen Lesen.
Seine derzeitige Lieblingsfarbe ist ORANGE!
Leider kann ich mit dieser Farbe so gar nichts anfangen...ich finde sie geradezu unangenehm.
Für den jungen Herrn muss es zur Zeit bitteschön alles in orange sein.
Gerade äußerte er den Wunsch nach orangenen Socken...
Lieblingssatz des jungen Herrn:
"ABER ICH WILL!" - sein absolutes Todschlagargument.
Überhaupt werden hier die Kämpfe der Giganten (Eltern - Finnemann) immer öfter und intensiver.
Da geraten die kleineren Anfälle der kleinen Diva völlig in den Hintergrund.
Zähne
Bald werden wir die Speisen der kleinen Diva wohl wirklich pürieren müssen.
Aktuell wackeln mindestens 4 Zähne.
Abbeissen wird immer schwieriger, und muss gut überlegt werden.
Die Zahnfee wird bald Überstunden machen müssen! ;-)
Aktuell wackeln mindestens 4 Zähne.
Abbeissen wird immer schwieriger, und muss gut überlegt werden.
Die Zahnfee wird bald Überstunden machen müssen! ;-)
Freitag, 11. Januar 2013
Koma ?
Die lieben Kleinen schlafen schon seelig in ihren Gemächern, und die Eltern genießen ihren Feierabend.
Da zerstört ein sehr lautes und sehr nerviges Gepiepe die abendliche Idylle.
Alamiert springen die erschrockenen Eltern auf, orten den Lärm in der ersten Etage.
So schnell ihn seine Krücken tragen eilt der Herr Vater hinauf.
Quelle des Lärms ist der Feuermelder - im Zimmer von Finnemann!
Es wird mit einigen gezielten Krückenhieben gegen den Feuermelder gestoßen - Ruhe.
Nun muss das teilja noch irgendwie wieder von der Decke geschraubt werden,damit die neuen Batterien wieder für längere Zeit Ruhe und Frieden garantieren.
Die Eltern turnen also durchs Zimmer, klettern auf Möbel,versuchen vergeblich das Ding zu entfernen, unterhalten sich in normaler Lautstärke,schleppen eine Leiter runter und wieder hoch - und was macht Finnemann??
DER SCHLÄFT - nicht die kleinste Reaktion zeigt er!!!!!!!!
Entweder ist dieses Kind stocktaub - oder er ist mit einem wirklich tiefen Schlaf gesegnet...
Da zerstört ein sehr lautes und sehr nerviges Gepiepe die abendliche Idylle.
Alamiert springen die erschrockenen Eltern auf, orten den Lärm in der ersten Etage.
So schnell ihn seine Krücken tragen eilt der Herr Vater hinauf.
Quelle des Lärms ist der Feuermelder - im Zimmer von Finnemann!
Es wird mit einigen gezielten Krückenhieben gegen den Feuermelder gestoßen - Ruhe.
Nun muss das teilja noch irgendwie wieder von der Decke geschraubt werden,damit die neuen Batterien wieder für längere Zeit Ruhe und Frieden garantieren.
Die Eltern turnen also durchs Zimmer, klettern auf Möbel,versuchen vergeblich das Ding zu entfernen, unterhalten sich in normaler Lautstärke,schleppen eine Leiter runter und wieder hoch - und was macht Finnemann??
DER SCHLÄFT - nicht die kleinste Reaktion zeigt er!!!!!!!!
Entweder ist dieses Kind stocktaub - oder er ist mit einem wirklich tiefen Schlaf gesegnet...
Zauberer
Finnemann zu Muttern:
"Abrakadabra - du bist jetzt ein Kugelfisch!"
Kindermund tut Wahrheit kund ;-)
"Abrakadabra - du bist jetzt ein Kugelfisch!"
Kindermund tut Wahrheit kund ;-)
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