Finnemann findet Tiere toll - vorallem Hunde.
Er liebt Hunde, und pirscht sich gerne an sie heran.
Auch sonst ist er der Erste, der jedes Tier herzt und knuddelt.
Aber, es gibt ein Tier, dass löst hysterische Anfälle bei ihm aus:
DIE FLIEGE - dieses gefährliche und furchteinflößende Getier.
Selbst kleine Obstfliegen lassen ihn die Flucht ergreifen.
Eine Fliege im Auto ist für ihn die Höchststrafe.
Die kleine Diva ist über die Reaktionen ihres Bruders äußerst amüsiert.
Wenn sie könnte, würde sie wohl täglich mehrere Fliegen fangen, und im Zimmer von Finnemann aussetzen...
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Sonntag, 31. Juli 2011
Dienstag, 7. Juni 2011
Urlaubsvorbereitungen...
Man kann zur Vorbereitung eines Kurzurlaubs packen oder sich 3,5 Stunden beim Kinderärztlichen Notdienst herumtreiben.
Letzten Mittwoch, die kleine Diva hat beim Abholen aus dem Kiga erhöhte Temperatur und klagt über Gliederschmerzen.
Außerdem erreicht uns die Nachricht, dass die gesamte Familie, wo die kleine Diva gerade zum Geburtstag war, Scharlach hat.
Bingo - ich freu mich...
Da wir die nächsten Tage mit einer großen Gruppe auf Föhr verbringen wollen, entscheiden wir uns dafür noch einmal zur Sicherheit einen Abstrich achen zu lassen.
Ich telefoniere sämtliche Ärzte der weiteren Umgebung ab - alle sind natürlich schon im Feiertags-Feierabend!
Also ab zum Kinderärztlichen Notdienst.
Es sind etwa fünf Kinder vor uns dran - wir wähnen uns in spätestens einer Stunde wieder Zuhause.
Nach 2,5 Stunden sind noch immer 3 Patienten vor uns.
Wir richten uns häuslich ein.
Zum Glück ist das Wetter gut, so können wir das Wartezimmer größtenteils meiden...
Ergebnis: kein Scharlach - Nordsee wir kommen!
Erkenntnis: Viel Zeit und viel Gedud mitbringen!
Letzten Mittwoch, die kleine Diva hat beim Abholen aus dem Kiga erhöhte Temperatur und klagt über Gliederschmerzen.
Außerdem erreicht uns die Nachricht, dass die gesamte Familie, wo die kleine Diva gerade zum Geburtstag war, Scharlach hat.
Bingo - ich freu mich...
Da wir die nächsten Tage mit einer großen Gruppe auf Föhr verbringen wollen, entscheiden wir uns dafür noch einmal zur Sicherheit einen Abstrich achen zu lassen.
Ich telefoniere sämtliche Ärzte der weiteren Umgebung ab - alle sind natürlich schon im Feiertags-Feierabend!
Also ab zum Kinderärztlichen Notdienst.
Es sind etwa fünf Kinder vor uns dran - wir wähnen uns in spätestens einer Stunde wieder Zuhause.
Nach 2,5 Stunden sind noch immer 3 Patienten vor uns.
Wir richten uns häuslich ein.
Zum Glück ist das Wetter gut, so können wir das Wartezimmer größtenteils meiden...
Ergebnis: kein Scharlach - Nordsee wir kommen!
Erkenntnis: Viel Zeit und viel Gedud mitbringen!
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zum ersten Mal
Samstag, 21. Mai 2011
Ich bin dann mal weg...
...denkt sich Finnemann mehrmals stündlich, und macht flotten Schrittes den Abgang.
Nichts mit: Muddi sitzt gemütlich plaudernd auf der Bank und das kleine Kerlchen spielt zufrieden in der Sandkiste.
Die meisten Gärten in der Nachbarschaft hat er schon besichtigt, die umliegenden Strassen kennt er auch.
Das klitzekleine Problem dabei: der Kerl kommt nicht wieder zurück - da hilft kein Rufen und kein Brüllen.
Er reagiert nicht einmal.
Nun ja, er reagiert schon - er legt noch einmal an Geschwindigkeit zu!
Man kann sich die Kehle wund brüllen - Finnemann läuft weiter.
Sollte ich doch einmal für einige Zeit auf dem Spielplatz oder im Garten sitzen, fällt es mir oftmals etwas schwer, dem Gespräch zu folgen, da ich leider den kleinen Marathonläufer im Auge behalten muss.
Und mitten in die Unterhaltung hinein brülle... "Finnemann, ZURÜCK! STOPP!"
Nicht, dass es etwas bringt...
Wir erwägen ein Tattoo mit Namen und Adresse fürs Kind...
Nichts mit: Muddi sitzt gemütlich plaudernd auf der Bank und das kleine Kerlchen spielt zufrieden in der Sandkiste.
Die meisten Gärten in der Nachbarschaft hat er schon besichtigt, die umliegenden Strassen kennt er auch.
Das klitzekleine Problem dabei: der Kerl kommt nicht wieder zurück - da hilft kein Rufen und kein Brüllen.
Er reagiert nicht einmal.
Nun ja, er reagiert schon - er legt noch einmal an Geschwindigkeit zu!
Man kann sich die Kehle wund brüllen - Finnemann läuft weiter.
Sollte ich doch einmal für einige Zeit auf dem Spielplatz oder im Garten sitzen, fällt es mir oftmals etwas schwer, dem Gespräch zu folgen, da ich leider den kleinen Marathonläufer im Auge behalten muss.
Und mitten in die Unterhaltung hinein brülle... "Finnemann, ZURÜCK! STOPP!"
Nicht, dass es etwas bringt...
Wir erwägen ein Tattoo mit Namen und Adresse fürs Kind...
Mittwoch, 4. Mai 2011
Besuch
Die kleine Diva hatte heute Besuch von zwei Freundinnen.
Die Mädels spielten wirklich ganz toll im divalichen Gemach.
Die Muddis tratschten derweil im Wohnzimmer, und lauschten milde lächelnd dem Lachen und poltern derlieben Kleinen.
Beim Abendbrot sprachen wir über den Besuch, und was die Damen so gespielt hätten.
Nach dem Bericht fragte ich Böses ahnend:
"Und wie sieht dein Zimmer jetzt so aus!?!?!?"
"Mama, wenn du das Zimmer siehst, dann bekommst du einen ANFALL!!!"
Und sie sollte Recht behalten...
Die Mädels spielten wirklich ganz toll im divalichen Gemach.
Die Muddis tratschten derweil im Wohnzimmer, und lauschten milde lächelnd dem Lachen und poltern derlieben Kleinen.
Beim Abendbrot sprachen wir über den Besuch, und was die Damen so gespielt hätten.
Nach dem Bericht fragte ich Böses ahnend:
"Und wie sieht dein Zimmer jetzt so aus!?!?!?"
"Mama, wenn du das Zimmer siehst, dann bekommst du einen ANFALL!!!"
Und sie sollte Recht behalten...
Montag, 3. Januar 2011
Prost Neujahr!
Nach einem rauschenden Fest liegt die Familie um 8.30 Uhr noch seelig schlummernd im Bett - gemeinsam, ist ja klar...
Da vernimmt die Mutter ein energisches Stimmchen:
"SO, und jetzt habe ich ins Bett gepischert!"
SO bringt man Schwung in den Neujahrsmorgen...!
Danke kleine Diva!
Da vernimmt die Mutter ein energisches Stimmchen:
"SO, und jetzt habe ich ins Bett gepischert!"
SO bringt man Schwung in den Neujahrsmorgen...!
Danke kleine Diva!
Mittwoch, 25. August 2010
Am Rande des Wahnsinns
Genau da befinde ich mich in dieser Sekunde - und es ist nur noch ein winzigkleiner Schritt Richtung Abgrund.
Ich kann nicht mehr, in mir brodelt es, und diese Hilflosigkeit raubt mir schier den Atem.
Heulen wäre jetzt auch irgendwie erleichternd...
Die kleine Diva hatte noch nicht einmal die Augen aufgeschlagen, da begann schon die erste Zickerei.
Es folgten diverse mehr oder weniger hysterische Anfälle - und ich war heilfroh, als Madame zum Kindergaren abzog...
Danach war alles entspannt, bis wir zum Mittagessen schritten.
Die Fleischklößchen hatten nicht die richtige Form - und die kleine Diva flippte völlig und komplett aus.
Schreien, weinen, trampeln - sie bot das volle Programm.
Also Abtransport ins Kinderzimmer - dort eine gedämpfte Fortzetzung (danke an die dicken Altbauwände!)
dann stürzt die kleine Diva in die Küche, schnappt sich einen ihrer Kinderkochtöpfe, und schlägt wie von Sinnen auf den Tisch ein.
Bei ihrem Gesichtsausdruck habe ich ernsthaft angst bekommen...
Während ich sie aus der Küche schleife versucht sie noch im Vorbeigehen Finnemann mit dem Topf zu hauen.
Da wären bei mir fast die Sicherungen durchgebrannt...
Doch so ruhig wie nur irgendmöglich habe ich die kleine Diva in ihr Zimmer verfrachtet.
Dort herrschte noch eine zeitlang das ganz große Toben - dann kam sie wieder in die Küche, setzte sich ruhig auf ihren Stuhl, und begann ein unverfängliches Gespräch mit mir.
Aber ich konnte nicht...ich war viel zu aufgewühlt und vorallem entsetzt, wie konnte mir dieses Kind so sehr entgleiten?!
Sie hat sich entschuldigt, ganz von selbst.
Wir haben uns in den Arm genommen und vertragen.
Und trotzdem habe ich immer noch diese Wut und dieses bittere Gefühl der Hilflosigkeit in mir.
Und Tränen...
Ich kann nicht mehr, in mir brodelt es, und diese Hilflosigkeit raubt mir schier den Atem.
Heulen wäre jetzt auch irgendwie erleichternd...
Die kleine Diva hatte noch nicht einmal die Augen aufgeschlagen, da begann schon die erste Zickerei.
Es folgten diverse mehr oder weniger hysterische Anfälle - und ich war heilfroh, als Madame zum Kindergaren abzog...
Danach war alles entspannt, bis wir zum Mittagessen schritten.
Die Fleischklößchen hatten nicht die richtige Form - und die kleine Diva flippte völlig und komplett aus.
Schreien, weinen, trampeln - sie bot das volle Programm.
Also Abtransport ins Kinderzimmer - dort eine gedämpfte Fortzetzung (danke an die dicken Altbauwände!)
dann stürzt die kleine Diva in die Küche, schnappt sich einen ihrer Kinderkochtöpfe, und schlägt wie von Sinnen auf den Tisch ein.
Bei ihrem Gesichtsausdruck habe ich ernsthaft angst bekommen...
Während ich sie aus der Küche schleife versucht sie noch im Vorbeigehen Finnemann mit dem Topf zu hauen.
Da wären bei mir fast die Sicherungen durchgebrannt...
Doch so ruhig wie nur irgendmöglich habe ich die kleine Diva in ihr Zimmer verfrachtet.
Dort herrschte noch eine zeitlang das ganz große Toben - dann kam sie wieder in die Küche, setzte sich ruhig auf ihren Stuhl, und begann ein unverfängliches Gespräch mit mir.
Aber ich konnte nicht...ich war viel zu aufgewühlt und vorallem entsetzt, wie konnte mir dieses Kind so sehr entgleiten?!
Sie hat sich entschuldigt, ganz von selbst.
Wir haben uns in den Arm genommen und vertragen.
Und trotzdem habe ich immer noch diese Wut und dieses bittere Gefühl der Hilflosigkeit in mir.
Und Tränen...
Mittwoch, 19. Mai 2010
Es ist passiert...
Ich verbuche den ersten ernstzunehmenden Unfall eines meiner Kinder auf meinem Konto.
Um in unseren Hausflur zu gelangen, müssen wir einige Treppen erklimmen.
Ich mache das ja nun täglich mindestens zweimal, man sollte eigentlich von einer gewissen Routine und Sicherheit im Umgamg mit Kinderwagen und Kindern ausgehen können.
Der Kinderwagen wird also samt Insassen die Treppenstufen hoch gewuchtet, und im besten Fall klettert die kleine Diva alleine und ohne Theater hinterher.
Heute verlor sie aber auf halben Weg das Gleichgewicht, ich versuchte sie mit einer Hand zu packen, verlor ebenfalls das Gleichgewicht - und den Kinderwagen...
Finnemann segelte also samt Wagen drei Stufen runter auf den Fußweg.
Lenker gen Himmel blieb der Wagen liegen, und der Zwerg, der gerade noch seelig schnorchelte, schrie wie am Spieß.
Hannah war mindestens so geschockt wie ich, und brüllte: "Mein Finni, mein Finni!"
Kind also aus dem Wagen in meine Arme gerissen, Hannah gleich mit dazu, getröstet und darauf gewartet, dass sich der Herzschlag und Atembei mir wieder normalisiert.
So hockten wir also gefühlte Stunden auf der Treppe, ganz fest umarmt.
Zum Glück war Finnemann angeschnallt, so konnte er nicht aus dem Wagen purzeln, und seine Rückenlehne hat den Kopf beim Aufprall des Wagens geschützt.
Als sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatten lachte der kleine Stuntman schon wieder.
Ein Anruf im Krankenhaus beruhigte mich zusätzllich.
Nach Schilderung des Vorfalls, beschrieb mir die Krankenschwester sehr genau, auf welche Symptome ich achten muss, und ab wann ein Besuch im Krankenhaus notwenig sei.
Meistens wäre der Schock der Eltern jedoch größer, als der der Kinder...
Der Nachmittag verlief wie gewohnt, Finnemann geht es wunderbar.
Und ich überwinde meinen Schock auch so langsam...
Um in unseren Hausflur zu gelangen, müssen wir einige Treppen erklimmen.
Ich mache das ja nun täglich mindestens zweimal, man sollte eigentlich von einer gewissen Routine und Sicherheit im Umgamg mit Kinderwagen und Kindern ausgehen können.
Der Kinderwagen wird also samt Insassen die Treppenstufen hoch gewuchtet, und im besten Fall klettert die kleine Diva alleine und ohne Theater hinterher.
Heute verlor sie aber auf halben Weg das Gleichgewicht, ich versuchte sie mit einer Hand zu packen, verlor ebenfalls das Gleichgewicht - und den Kinderwagen...
Finnemann segelte also samt Wagen drei Stufen runter auf den Fußweg.
Lenker gen Himmel blieb der Wagen liegen, und der Zwerg, der gerade noch seelig schnorchelte, schrie wie am Spieß.
Hannah war mindestens so geschockt wie ich, und brüllte: "Mein Finni, mein Finni!"
Kind also aus dem Wagen in meine Arme gerissen, Hannah gleich mit dazu, getröstet und darauf gewartet, dass sich der Herzschlag und Atembei mir wieder normalisiert.
So hockten wir also gefühlte Stunden auf der Treppe, ganz fest umarmt.
Zum Glück war Finnemann angeschnallt, so konnte er nicht aus dem Wagen purzeln, und seine Rückenlehne hat den Kopf beim Aufprall des Wagens geschützt.
Als sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatten lachte der kleine Stuntman schon wieder.
Ein Anruf im Krankenhaus beruhigte mich zusätzllich.
Nach Schilderung des Vorfalls, beschrieb mir die Krankenschwester sehr genau, auf welche Symptome ich achten muss, und ab wann ein Besuch im Krankenhaus notwenig sei.
Meistens wäre der Schock der Eltern jedoch größer, als der der Kinder...
Der Nachmittag verlief wie gewohnt, Finnemann geht es wunderbar.
Und ich überwinde meinen Schock auch so langsam...
Dienstag, 11. Mai 2010
Mutter im Ausnahmezustand
Der Herr Vater ist gerade mit Finnemann zur Kinderärztin gegangen: Blutabnahme für einen Allergietest.
Zum Glück hat Jan die Begleitung übernommen - ich wäre wohl keine große Hilfe gewesen.
Ich habe schon seit Tagen Albträume und wäre vermutlich vor Ort in Tränen ausgebrochen - das mache ich jetzt lieber hier alleine...
Mir gehts gerade richtig schlecht...
Zum Glück hat Jan die Begleitung übernommen - ich wäre wohl keine große Hilfe gewesen.
Ich habe schon seit Tagen Albträume und wäre vermutlich vor Ort in Tränen ausgebrochen - das mache ich jetzt lieber hier alleine...
Mir gehts gerade richtig schlecht...
Sonntag, 25. April 2010
Sonnentag einer Diva
Der Vormittag mit der kleinen Diva war toll!!
Wir haben ein leckeres Lachsfrühstück genossen, und aufgrund der nächtlichen Ereignisse haben sich die Herrren des Hauses danach zu einem erholsamen Schläfchen verkrümelt.
Hannah und ich haben derweil 2 Maschinen Wäsche gewaschen und aufgehängt.

Wir haben ein leckeres Lachsfrühstück genossen, und aufgrund der nächtlichen Ereignisse haben sich die Herrren des Hauses danach zu einem erholsamen Schläfchen verkrümelt.
Hannah und ich haben derweil 2 Maschinen Wäsche gewaschen und aufgehängt.
Danach habe ich noch hier und da aufgeräumt, und die kleine Diva hat völlig versunken in ihrem Zimmer gespielt.
Warum es trotz der Ruhe nach dem Spielen immer aussieht als hätte sie Abrissbirne gespielt bleibt mir ein Rätsel...
Das Kochen hat die kleine Diva dann auch gleich übernommen.
Es gab Frikadellen.
Ganz alleine hat sie das Brot eingeweicht und ausgedrückt, das Ei in das Hack geschlagen, alles gewürzt und kräftig gerührt.
Nur das Braten habe ich dann lieber übernommen...
Der Nachmittag stand dann leider unter keinem guten Stern.
Madame hat mal wieder den Mittagsschlaf ausfallen lassen.
Also haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum Spielplatz gemacht.
Vor dem Spielplatz müssen wir über eine kleine Strasse gehen.
Die kleine Diva sitzt (!) auf ihrem Kiddyboard, ich kontentriere mich auf das Auto von links - und auf eine Mutter, die auf der anderen Strassenseite steht.
Da ruft die gute Frau plötzlich: "Du hast dein Kind verloren!"
Und tatsächlich, Hannah ist auf dem Kiddyboard eingeschlimmert, und ist schlafend auf die Strasse gepurzelt - und ich habe es nicht gemerkt, ich Rabenmutter!!!!
DAS war natürlich der Lacher auf dem Spielplatz...
Dann kehrt erstmal Ruhe ein, die kleine Diva spielte im Sand, schleckerte sich durch die Süßigkeiten der anderen Kinder und fühlte sich pudelwohl.
Bis sie über meine Tasche stolperte und sich die Lippe an der Kante einer Bank aufschlug.
Da ich gerade am Stillen war, warf ich den jungen Mann schnell in seinen Kinderwagen, verpackte die Milchbar nordürftig und tröstete die kleine Diva.
So Lippenverletzungen bluten aber auch immer unnatürlich doll, furchtbar...
Danach war die Laune sowas von im Keller - ein hysterischer Anfall jagte den nächsten.
Madame warf ihre Mütze von sich, rannte brüllend weg und war untröstlich.
Die langsam einsetzende Müdigkeit trug auch nicht zur besseren Stimmung bei...die Tröstergummibären zuhause halfen ein bisschen...
Überhaupt zelebriert Madame gerade wieder ihre kleinen Anfälle.
Da ist sie wirklich eine Meisterin ihres Fachs.
Und es gibt keine Gelegenheit, wo so ein kleines Brüllkonzert nicht eingesetzt wird - passt in ihren Augen immer.
Besonders beliebt zur Zeit sind ihre Arien auf offener Strasse - da kennt die kleine Diva kein pardon.
Alle dürfen teilhaben...
ESISTNUREINEPHASE!!!!!!!!!!
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Sonntag, 11. April 2010
Weiter...
Die Nächte der kleinen Diva sind weiterhin schlimm.
Nun quälen sie schon seit ein paar Nächten mysteriöse Ohrenschmerzen.
Die arme Maus wacht schreiend auf, haut sich auf die Ohren, lässt sich kaum beruhigen.
Der Arzt konnte allerdings keine körperlichen Beschwerden feststellen.
Am Tag ist die kleine Diva natürlich dank der kurzen Nächte müde, ansonsten aber gut drauf.
Sie spielt, ißt wie sonst auch, macht Blödsinn...
Es ist einfach unerklärlich, und lässtuns alle langsam verzweifeln.
Und auch der wenige Schlaf tut sein übriges...
Die kleine Diva hat vom Arzt Bachblüten verordnet bekommen - gegen Angst!
Irgendwas scheint sie vorallem Nachts derart zu beschäftigen, dass sie völlig außer sich ist.
Wir wissen einfach nicht mehr weiter...
So hilflos zu sein ist das Schlimmste.
Nun quälen sie schon seit ein paar Nächten mysteriöse Ohrenschmerzen.
Die arme Maus wacht schreiend auf, haut sich auf die Ohren, lässt sich kaum beruhigen.
Der Arzt konnte allerdings keine körperlichen Beschwerden feststellen.
Am Tag ist die kleine Diva natürlich dank der kurzen Nächte müde, ansonsten aber gut drauf.
Sie spielt, ißt wie sonst auch, macht Blödsinn...
Es ist einfach unerklärlich, und lässtuns alle langsam verzweifeln.
Und auch der wenige Schlaf tut sein übriges...
Die kleine Diva hat vom Arzt Bachblüten verordnet bekommen - gegen Angst!
Irgendwas scheint sie vorallem Nachts derart zu beschäftigen, dass sie völlig außer sich ist.
Wir wissen einfach nicht mehr weiter...
So hilflos zu sein ist das Schlimmste.
Mittwoch, 7. April 2010
Die Nacht des Horrors
Nun schläft der junge Herr wieder ganz wunderbar - da flippt die kleine Diva aus.
Um 1 Uhr weckte uns das liebliche Gebrüll des Töchterleins - Papa macht sich auf den weg, tröstet, wankt wieder ins Bett.
Das Ganze tut er ein paar Mal - dann erbittet er Unterstützung.
Die kleine Diva iat völlig außer sich, weint und jammert,schreit und brüllt.
Wir wollen sie trösten, in den Arm nehmen, doch die kleine Diva läuft brüllend vor uns weg - und wir tapsen hilflos hinterher...
Die Aussicht auf eine Lesestunde mit Mama läßt die Laune kurzfritig ansteigen.
Die kleine Diva macht es sich auf dem Sofa bequem, und Mama versucht irgendwie schlaftrunkend die Buchstabensuppe auf dem Papier vor ihr in einen sinnvollen Text umzuwandeln.
Dann wünscht die kleine Diva zu speisen - kein Problem, hauptsache sie brüllt nicht.
Da es mich nach nun mehr mehreren Tagen ohne nennenswerten Schlaf doch ins Land der träume zieht, baue ich uns eine Schlafstätte im Wohnzimmer - Campingurlaub!!!
Die kleine Diva ist begeistert,und ich sehe mich schon viele viele Stunden schlafen.
Auf dem harten Boden - aber wer wird da denn kleinlich sein!?!?!
Die kleine Diva ist genau so lange begeistert, bis das Licht ausgeht und sie sich hinlegen soll - Gebrüll!
Sie setzt sich wieder aufs Sofa und schaut sich im Dämmerlicht Bücher an, ich versuche zu dösen.
Madame fängt wieder an zu jammern, auch ein Zäpfchen kann sie nicht zur Ruhe bringen.
Wir rappeln uns also wieder auf, ich versuche zu trösten, Kind macht sich wieder vom Acker - Mutter holt Vater!!!!!!!
Der Herr Vater schleppt die derweil völlig erschöpfte Diva durch die Wohnung, kann sie irgendwann ins eigene Bett verfrachten - und fällt erschöpft in seines.
Um nach einigen Minuten wieder dem "Ruf" des Töchterleins zu folgen.
Er hat sich dann neben ihr sein Bett gebaut, und langsam kehrte Ruhe ein - nach 3,5 Stunden auch durchaus angebracht...
Finnemann hat die ganze Aufregung zum Glück einfach verschlafen...
Was die kleine Diva hatte??
Bleibt im Unklaren...
Sie kratzt zur Zeit leider wieder extrem viel.
Vielleicht ist die Schnullerfee auch nicht ganz unschuldig an dem dünnen Nervenkostüm.
Die Schnoddernase ist ja auch weiterhin ganz vorne mit dabei.
Wahrscheinlich ein Mix aus allem.
Wir hoffen auf eine ruhige Nacht!!!!!
Um 1 Uhr weckte uns das liebliche Gebrüll des Töchterleins - Papa macht sich auf den weg, tröstet, wankt wieder ins Bett.
Das Ganze tut er ein paar Mal - dann erbittet er Unterstützung.
Die kleine Diva iat völlig außer sich, weint und jammert,schreit und brüllt.
Wir wollen sie trösten, in den Arm nehmen, doch die kleine Diva läuft brüllend vor uns weg - und wir tapsen hilflos hinterher...
Die Aussicht auf eine Lesestunde mit Mama läßt die Laune kurzfritig ansteigen.
Die kleine Diva macht es sich auf dem Sofa bequem, und Mama versucht irgendwie schlaftrunkend die Buchstabensuppe auf dem Papier vor ihr in einen sinnvollen Text umzuwandeln.
Dann wünscht die kleine Diva zu speisen - kein Problem, hauptsache sie brüllt nicht.
Da es mich nach nun mehr mehreren Tagen ohne nennenswerten Schlaf doch ins Land der träume zieht, baue ich uns eine Schlafstätte im Wohnzimmer - Campingurlaub!!!
Die kleine Diva ist begeistert,und ich sehe mich schon viele viele Stunden schlafen.
Auf dem harten Boden - aber wer wird da denn kleinlich sein!?!?!
Die kleine Diva ist genau so lange begeistert, bis das Licht ausgeht und sie sich hinlegen soll - Gebrüll!
Sie setzt sich wieder aufs Sofa und schaut sich im Dämmerlicht Bücher an, ich versuche zu dösen.
Madame fängt wieder an zu jammern, auch ein Zäpfchen kann sie nicht zur Ruhe bringen.
Wir rappeln uns also wieder auf, ich versuche zu trösten, Kind macht sich wieder vom Acker - Mutter holt Vater!!!!!!!
Der Herr Vater schleppt die derweil völlig erschöpfte Diva durch die Wohnung, kann sie irgendwann ins eigene Bett verfrachten - und fällt erschöpft in seines.
Um nach einigen Minuten wieder dem "Ruf" des Töchterleins zu folgen.
Er hat sich dann neben ihr sein Bett gebaut, und langsam kehrte Ruhe ein - nach 3,5 Stunden auch durchaus angebracht...
Finnemann hat die ganze Aufregung zum Glück einfach verschlafen...
Was die kleine Diva hatte??
Bleibt im Unklaren...
Sie kratzt zur Zeit leider wieder extrem viel.
Vielleicht ist die Schnullerfee auch nicht ganz unschuldig an dem dünnen Nervenkostüm.
Die Schnoddernase ist ja auch weiterhin ganz vorne mit dabei.
Wahrscheinlich ein Mix aus allem.
Wir hoffen auf eine ruhige Nacht!!!!!
Freitag, 19. März 2010
Schockmoment
Wenn man Kinder hat, erlebt man sie immer mal wieder: die kleinen und großen Schockmomente - wo einem das Herz stehen bleibt, man vergisst zu atmen, oder auch mal zu körperlichen Höchstleistungen aufläuft, damit das Kind NICHT vom Klettergerüst einfach so ins Nichts hüpft...
Bisher hielten sich diese Momente absolut im Rahmen.
Doch am Mittwochabend hat Finnemann mir dann die bisher verpasste Dosis Schock verpasst.
Gebrüllt hat er den ganzen Abend - mal mehr mal weniger.
Allerdings ist so ein Dauerbrüllen und Husten eine eher ungünstige Kombination.
Finnemann hustet und hustet - bis es nur noch ein Röcheln ist, und sein kleines Gesicht eine unschöne bläuliche Färbung annimmt...
Instinktiv habe ich mir eine Decke geschnappt, diese über uns geworfen und die Balkontür aufgerissen - LUFT,SOFORT!
Die Gedanken, die mir voller Angst und Panik durch den Kopf schossen sind im Nachhinein betrachtet übertrieben gewesen, aber sie waren da, und wirken auch jetzt noch nach.
Irgendwann habe ich die kleine Diva wahrgenommen, die im Schlafzimmer stand, ihren Kuschelhund im Arm, und mich mit großen Augen anschaute.
Das hat mich wieder runtergeholt, mich ruhiger werden lassen.
Wir haben uns dann alle ins Bett gekuschelt, und die Kinder sind dann auch tatsächlich eingeschlafen.
Auf derlei Schockmomente kann ich wahrlich in Zukunft verzichten, BITTE!
Überhaupt ist Finnemann zur Zeit völlig aus der Bahn geworfen.
Ruhiges und schnelles Einschlafen - gibt es nicht mehr!
Stundenlanges Durchschlafen - Vergangenheit!
Dafür war es letzte Nacht wie in "alten Zeiten": Monsieur beliebte alle 3 Stunden zu speisen!
Irgendwas ist ja immer...
Bisher hielten sich diese Momente absolut im Rahmen.
Doch am Mittwochabend hat Finnemann mir dann die bisher verpasste Dosis Schock verpasst.
Gebrüllt hat er den ganzen Abend - mal mehr mal weniger.
Allerdings ist so ein Dauerbrüllen und Husten eine eher ungünstige Kombination.
Finnemann hustet und hustet - bis es nur noch ein Röcheln ist, und sein kleines Gesicht eine unschöne bläuliche Färbung annimmt...
Instinktiv habe ich mir eine Decke geschnappt, diese über uns geworfen und die Balkontür aufgerissen - LUFT,SOFORT!
Die Gedanken, die mir voller Angst und Panik durch den Kopf schossen sind im Nachhinein betrachtet übertrieben gewesen, aber sie waren da, und wirken auch jetzt noch nach.
Irgendwann habe ich die kleine Diva wahrgenommen, die im Schlafzimmer stand, ihren Kuschelhund im Arm, und mich mit großen Augen anschaute.
Das hat mich wieder runtergeholt, mich ruhiger werden lassen.
Wir haben uns dann alle ins Bett gekuschelt, und die Kinder sind dann auch tatsächlich eingeschlafen.
Auf derlei Schockmomente kann ich wahrlich in Zukunft verzichten, BITTE!
Überhaupt ist Finnemann zur Zeit völlig aus der Bahn geworfen.
Ruhiges und schnelles Einschlafen - gibt es nicht mehr!
Stundenlanges Durchschlafen - Vergangenheit!
Dafür war es letzte Nacht wie in "alten Zeiten": Monsieur beliebte alle 3 Stunden zu speisen!
Irgendwas ist ja immer...
Sonntag, 4. Oktober 2009
Mütterlicher Geburtsbericht - Großer Schreck!!
Leider hielt diese wunderschöne Stimmung nur bis etwa 15.45 Uhr.

Da sich die Werte des Blutzuckers nicht verbesserten, muß Finn eine Infusion bekommen.
Diese kann allerdings nur auf einer Kinderintensivstation gegeben werden.
Eine sehr nette Ärztin und unsere beiden Lieblingsschwestern erklärten uns das weitere Vorgehen, und warum dies nun alles geschehn muß.
Trotzdem traf uns die Nachricht wie ein Hammerschlag, da dies auch bedeutete, dass wir die Klinik wechseln müssen.
Als dann eine der Schwestern mir noch schonend versuchte beizubringen, dass es noch nicht 100% sicher sei, ob die andere Klinik auch ein Bett für mich hat, wäre es fast um meine Fassung geschehen gewesen.
Zum Glück waren auch gerade Anne und Felix zum ersten Besuch da, und standen uns bei.
Dann lief alles irgendwie für mich wie im Film ab.
Ich verfolgte das Geschehen etwas aus der Distanz, konnte nicht mehr weinen und stand wirklich neben mir.
Dann kam die erlösende Nachricht - ich konnte mitfahren, es gab ein Bett für mich auf der Wochenstation der anderen Klinik.
Allerdings kein Familienzimmer...
Um 16.30 uhr wurde Finn dann abgeholt, und fuhr ALLEINE in die Klinik, da mein Transport noch geregelt werden mußte.
Aber Anne und Felix verfolgten draußen auf dem Flur die Abfahrt von Finn, und versicherten uns im nachhinein, dass alle ganz liebevoll mit ihm waren.
17.45 Uhr: nach einer kleinen Stärkung kann auch ich endlich mit einem Krankenwagen in die Klinik fahren.
Dort angekommen geht Jan erstmal zu Finn.
Um 19.30 Uhr bin ich soweit versorgt und angekommen, dass ich per Rollstuhl endlich auch zu meinem Sohn kann.
Auch wenn man weiß, der Zustand des Kindes war zu keiner Zeit lebensbedrohlich, er hat kein so richtig schwerwiegendes Problem -das eigene Kind mit diesen piepsenden Geräten und Schläuchen in der einschüchternden Umgebung einer Intensivstation zu sehen zerreißt einem fast das Herz.
Wir durften aber jederzeit zu ihm und mit ihm kuscheln.
Neben den ganzen anderen Kindern - ausschließlich Frühchen - wirkte er etwas fehl am Platz.
In seinem Zimmer lagen Zwillinge, die gemeinsam weniger als Finn wogen...
Auch hier wurde alle paar Stunden der Blutzucker gemessen.
Die kleinen Füßchen waren schon richtig zerstochen.
Als wir ihn abends so ganz alleine zurücklassen mußten war das ein ganz furchtbares Gefühl.
Man fühlt sich total leer. - und Jan konnte ja auch nicht bei mir sein.
Aber ich tröste mich damit, dass wir die entscheidenen ersten Stunden ganz für uns hatten - ohne Störungen konnten wir unser Glück in vollen Zügen genießen.

(Das habe ich an meinem Entlassungstag aus der Klinik noch mehr zu schätzen gewußt. Da bekam ich eine neue Bettnachbarin, die direkt aus dem Kreißsaal ins Zimmer geschoben wurde. Ich fand es für sie ganz furchtbar, da Finn und ich ja da waren, ständig kamen Schwestern und Ärzte, die etwas von mir oder Finn wollten, und Besuch für uns kam dan auch noch. Die Eltern wurden also ständig aus ihrer Innigkeit herausgerissen.)
Freitag, 22. Mai 2009
Erlebnisse
Am Donnerstag hat die kleine Diva ihren ersten Hagelschauer erlebt.
Es waren aber auch regelrecht Tischtennisbälle, die da vom Himmel kamen.
Während ich tiefbeeindruckt war, hatte Hannah angst um ihren Papa, der noch einmal kurz zur Tanke gefahren war.
Erst ein Anruf von ihm konnte sie wieder beruhigen...
Gemeinsam haben wir dann die Hagelbälle begutachtet.

Es waren aber auch regelrecht Tischtennisbälle, die da vom Himmel kamen.
Während ich tiefbeeindruckt war, hatte Hannah angst um ihren Papa, der noch einmal kurz zur Tanke gefahren war.
Erst ein Anruf von ihm konnte sie wieder beruhigen...
Gemeinsam haben wir dann die Hagelbälle begutachtet.

Sonntag, 29. März 2009
Endlich mal wieder...
Nachdem die letzten Tage und Nächte recht ereignislos dahin plätscherten, dachte sich die kleine Diva, sie könne doch mal wieder für etwas Schreibstoff sorgen...

Über die Rotznase verliere ich ja schon kein Wort mehr - das gehört hier schon irgendwie dazu.
Allerdings hat Hannah sich auch einen recht beeindruckenden Husten zugelegt.
Öfter mal was Neues...
In der letzten Nacht ist Madame dann zu Höchstformen aufgelaufen.
Die Uhr schlug 3 Uhr...
Hannah brüllte und brüllte und brüllte - und NICHTS konnte sie beruhigen.
Wir schleppten sie durch die Gegend, sangen, versuchten es mit Getränken - keine Chance.
Irgendwann fand Hannah den Zeitpunkt für gekommen, um uns mitzuteilen, was sie gerne tun würde:
Die kleine Diva wünschte ihr Lieblingsbuch vorgelesen zu bekommen, mehrmals versteht sich!
Verzweifelt und um möglichst baldige Ruhe bemüht taten wir Hannah also den Gefallen, und lasen mitten in der Nacht Bücher...
Gegen 5 Uhr schliefen wir dann endlich alle wieder ruhig und seelig ein...
Bis um 9 Uhr, dann erklärte Miss Energy die Nacht des Horrors für beendet...
Wie nicht anders zu erwarten, war die Laune und das Verhalten der kleinen Diva im weiteren Verlauf des Tages nicht gerade gut...
Auch unsere Blitzbesuch im Wildpark trug nicht zur besseren Stimmung bei - im Gegenteil!!!
Jetzt schläft sie aber friedlich, und die desolaten, inzwischen übrigens auch völlig verschnodderten Eltern, hoffen auf eine lange und ruhige Nacht.

Montag, 2. Februar 2009
Wenig Abwechslung
Wir hatten eine bewegte Nacht...
Hannah hat uns jedenfalls ordentlich auf Trab gehalten.
Nach diversen Spuckereien entwickelt man eine gewisse Routine:
Kind würgt und hustet, Eltern springen aus dem Tiefschlaf auf, schalten das Licht an, werfen sich mit samt der kleinen Diva aus dem Bett und harren der Dinge die da kommen!
Und sie kamen - mehrfach!
Ansonsten bot der Tag wenig Abwechslung:
Morgens kurzer Arztbesuch, danach ein Knusperknäcke, schlafen, spucken, Wasser einflößen, schlafen, spucken, schlafen, wasser einflößen, schlafen, schlafen, Wasser einflößen, spucken, kurzes Kuscheln mit Papa - nun schläft sie wieder!
Es kann also nur besser werden!!!
Hannah hat uns jedenfalls ordentlich auf Trab gehalten.
Nach diversen Spuckereien entwickelt man eine gewisse Routine:
Kind würgt und hustet, Eltern springen aus dem Tiefschlaf auf, schalten das Licht an, werfen sich mit samt der kleinen Diva aus dem Bett und harren der Dinge die da kommen!
Und sie kamen - mehrfach!
Ansonsten bot der Tag wenig Abwechslung:
Morgens kurzer Arztbesuch, danach ein Knusperknäcke, schlafen, spucken, Wasser einflößen, schlafen, spucken, schlafen, wasser einflößen, schlafen, schlafen, Wasser einflößen, spucken, kurzes Kuscheln mit Papa - nun schläft sie wieder!
Es kann also nur besser werden!!!
Sonntag, 1. Februar 2009
Alles ist raus

Da haben wir einen richtig tollen Tag im Schwimmbad verbracht, einen erholsamen Mittagsschlaf gemacht, und waren gerade auf dem Weg zum gemeinsamen Abendessen mit Lotta und Familie - da ließ die kleine Diva ein lautes Würgen ertönen...
Schade, dass sie zu dem Zeitpunkt auf unserem Flurteppich stand...
Insgesamt 4x durfte der Herr Vater wieder die Lappen schwingen.
Nun schnorchelt Hannah friedlich vor sich hin - hoffentlich die ganze Nacht durch!
Sonntag, 4. Januar 2009
Alles muss raus
So lecker das Essen auch ist - ein kleiner Kindermagen hat nur ein begrenztes Fassungsvermögen...
Dies durften wir in der vergangenen Nacht eindrcksvoll feststellen.
Gegen 23.45 Uhr erwachte die kleine Diva, und spuckte ihr Abendbrot aus.
Gigantisches Mengen nebenbei bemerkt.
Kind wurde sauber gemacht und samt Mutter aufs Sofa verfrachtet, während der Herr Vater das Bett säuberte.
Hannah beruhigte sich wieder, kommentierte den lautlosen Fernseher und war guter Dinge.
Gerade als wir auf dem Weg ins Bett waren kam die nächste Ladung.
Und wieder die gleiche Prozedur wie oben beschrieben...
Nachdem Hannah ein wenig gespielt hat und sich freiwillig (!) die Zähne geputzt hatte, wagten wir einen neuen Versuch: ab ins Bett!!
Kurz vor der Tür durfte ich dann auch noch einmal hautnah an der Spuckerei teilhaben...
Also diesmal nicht nur Kind säubern, sondern auch die Mutter...
Der letzte Schlafanzug wurde geholt, alle beruhigten sich etwas und fielen erschöpft ins Bett.
Licht aus - GUTE NACHT!!
Minuten der Stille, in denen ich mich langsam etwas beruhigte - bis ein gluckern und spucken aus dem Divabett uns wieder in die Höhe springen ließ.
Und wieder alles auf Anfang.
Nach dieser Aktion kehrte dann endlich Ruhe ein - vorallem im Magen der kleinen Diva.
4x Spuckerei in 1,5 Stunden...
Bis um 9 Uhr haben wir dann geschlummert, und Hannah war beim Aufwachen bester Laune.
Sie hat gut gefrühstückt und war auch den ganzen Tag gut drauf.
Die kleine Diva hat sich also wirklich "nur" schlicht und ergreifend Überfressen!!!
Wir haben sie also mit Bravour überstanden, die erste Kot.zer.ei!!!
Dies durften wir in der vergangenen Nacht eindrcksvoll feststellen.
Gegen 23.45 Uhr erwachte die kleine Diva, und spuckte ihr Abendbrot aus.
Gigantisches Mengen nebenbei bemerkt.
Kind wurde sauber gemacht und samt Mutter aufs Sofa verfrachtet, während der Herr Vater das Bett säuberte.
Hannah beruhigte sich wieder, kommentierte den lautlosen Fernseher und war guter Dinge.
Gerade als wir auf dem Weg ins Bett waren kam die nächste Ladung.
Und wieder die gleiche Prozedur wie oben beschrieben...
Nachdem Hannah ein wenig gespielt hat und sich freiwillig (!) die Zähne geputzt hatte, wagten wir einen neuen Versuch: ab ins Bett!!
Kurz vor der Tür durfte ich dann auch noch einmal hautnah an der Spuckerei teilhaben...
Also diesmal nicht nur Kind säubern, sondern auch die Mutter...
Der letzte Schlafanzug wurde geholt, alle beruhigten sich etwas und fielen erschöpft ins Bett.
Licht aus - GUTE NACHT!!
Minuten der Stille, in denen ich mich langsam etwas beruhigte - bis ein gluckern und spucken aus dem Divabett uns wieder in die Höhe springen ließ.
Und wieder alles auf Anfang.
Nach dieser Aktion kehrte dann endlich Ruhe ein - vorallem im Magen der kleinen Diva.
4x Spuckerei in 1,5 Stunden...
Bis um 9 Uhr haben wir dann geschlummert, und Hannah war beim Aufwachen bester Laune.
Sie hat gut gefrühstückt und war auch den ganzen Tag gut drauf.
Die kleine Diva hat sich also wirklich "nur" schlicht und ergreifend Überfressen!!!
Wir haben sie also mit Bravour überstanden, die erste Kot.zer.ei!!!
Dienstag, 9. Dezember 2008
Nichts für schwache Nerven...;-)
Kamikaze-Diva ist wieder unterwegs - und die Mutter hat nichts besseres zu tun, als die Kamera draufzuhalten...
Sonntag, 2. November 2008
Herbstsonntag
Dick eingemummelt, den halben Fuhrpark der Mädels im Gepäck, haben wir uns zu einem Herbstspaziergang aufgemacht.
Federvieh ("GACKGACK!") soweit das Auge reicht, umherflitzene Kinder, gute Stimmung - was will man bitteschön mehr.
Die jungen Damen haben den Vormittag jedenfalls vorallem mit ihren Papas sehr genossen...

Nach einem reichhaltigen Sonntagsessen mit anschließendem Mittagsschlaf deluxe, gab es für die gutgelaunte kleine Diva noch ein wenig Musik auf dem Computer...
Federvieh ("GACKGACK!") soweit das Auge reicht, umherflitzene Kinder, gute Stimmung - was will man bitteschön mehr.
Die jungen Damen haben den Vormittag jedenfalls vorallem mit ihren Papas sehr genossen...

Nach einem reichhaltigen Sonntagsessen mit anschließendem Mittagsschlaf deluxe, gab es für die gutgelaunte kleine Diva noch ein wenig Musik auf dem Computer...
Aber damit war unser Divaspaßprogramm natürlich noch lange nicht beendet - weit gefehlt!!!
In Harburg fand heute der riesengroße Laternenumzug mit anschließendem Feuerwerk statt.
Wir sparten uns das Laufen, und gingen nur zum Feuerwerkspektakel.
Auf dem Hinweg war Madame äußerst gut drauf und bestaunte die ganzen Laternen und die Menschenmenge.
Leider war das Feuerwerk dann nicht mehr ganz so nach ihrem Geschmack...
Die bunten, zischenden Raketen fand Hannah noch ganz nett, aber als das Ganze dann auch noch knallte und an Lautstärke zunahm, da war sie alles andere als begeistert!
Hier und da schluchzte Hannah auf, und drückte sich ganz doll in meinen Arm.
Als das Spektakel allerdings vorbei war, schwang die kleine Diva schon wieder ganz große Reden, und war bester Laune.
Mal sehen wie es Silvester wird...
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